Informationen zum Coronavirus

Grundsätzlich gilt von Montag, den 16. März 2020 bis Dienstag, den 30. Juni 2020 ein Betretungsverbot für Kinder in gebäudebezogenen Kindertageseinrichtungen.

Ab Mittwoch, den 1. Juli 2020 ist die Rückkehr in den eingeschränkten Regelbetrieb möglich. Bestehende Betretungsverbote werden nicht verlängert.

Eingeschränkter Regelbetrieb zum 1. Juli 2020:

  • alle Kinder dürfen ihre Kita wieder regulär besuchen, sofern sie:
  • keine Krankheitssymptome aufweisen
  • nicht in Kontakt zu einer infizierten Person stehen bzw. seit dem Kontakt mindestens 14 Tage vergangen sind und
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.
 
!!! Ein erneuter Anstieg des Infektionsgeschehens oder andere corona-bedingte Veränderungen der Rahmenbedingungen  können dazu führen, dass erneut Einschränkungen erforderlich sind.
 
!!! Der geltende Rahmen-Hygieneplan sieht die Bildung fester Gruppen vor. Auch für die Zeit ab dem 1. Juli 2020 ist dieser weiterhin gültig. Dadurch kann es vorerst zu keinen Veränderungen der Gruppeneinteilungen kommen.
 
 

Ausweitung der Notbetreuung zum 15. Juni 2020:

  • Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 schulpflichtig werden bzw. bis zum 30. September 2021 sechs Jahre alt werden.
  • Krippenkinder, die am Übergang zum Kindergarten stehen, zum einen sind es alle Drei- und Zweijährigen, die den Übergang noch vor sich haben.
  • Geschwisterkinder der eben genannten Kinder.

Ausweitung der Notbetreuung zum 25. Mai 2020:

  • Vorschulkinder dürfen ihre Kita wieder besuchen. Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.
  • Geschwisterkinder von Vorschulkindern und Kindern mit (drohender) Behinderung, dürfen ebenfalls wieder ihre Kita besuchen, wenn sie in der gleichen Einrichtung betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben.

Eine Notbetreuung wird aktuell angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschüler/-in aufgrund der Teilnahme am Unterricht an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist.
  • Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist.
  • Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) haben.
  • Kinder von studierenden Alleinerziehenden.

Voraussetzung der Notbetreuung ist, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

 

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© Kita St. Elisabeth, Schanzlweg 85a, 94315 Straubing Bilder: Diana Grosser, Susanne Neudecker - Alle Fotos urheberrechtlich geschützt.